„Das Wochenbriefing spart uns die Suche durch fünf Newsletter. Besonders hilfreich waren die Fristenlisten zu den Retail-Pitches im Frühjahr — wir hätten sonst eine Einreichung verpasst.“
Was Leserinnen und Auftraggeber rückmelden
Aussagen beziehen sich auf konkrete Briefings, Fristenlisten oder Rechercheaufträge — nicht auf allgemeine Zufriedenheitsnoten.
„Die Etatrecherche zu unserem Wettbewerbsumfeld war nüchtern und mit Quellen. Ein Wunsch blieb offen: mehr Kontext zu Media-Nebenetats. Trotzdem konnte unser Board die Folien ohne Nacharbeit übernehmen.“
„Beim Monitoring für Healthcare-Ausschreibungen meldet Systemharborbase zuverlässig, auch wenn die Quelle nur eine kurze LinkedIn-Notiz war. Wir prüfen danach selbst nach — so soll es sein.“
„Für unser Mitgliederjournal brauchten wir einen Gastbeitrag zur Pitch-Kultur. Die Redaktion hat den Ton getroffen und auf Agenturjargon verzichtet, der Mitglieder abgeschreckt hätte.“
Fallskizze: Shortlist-Druck im Q1
Eine mittelgroße Kreativagentur in Leipzig abonnierte das Wochenbriefing und zusätzlich ein dreimonatiges Ausschreibungs-Monitoring für Retail und Food. In acht Wochen wurden vier relevante Pitches mit klaren Einreichungsfristen gemeldet. Das New-Business-Team priorisierte zwei davon, verzichtete bewusst auf einen dritten wegen zu engem Honorarrahmen — eine Entscheidung, die ohne die Fristen- und Konditionsnotizen schwieriger gewesen wäre.
Ergebnis für die Agentur: eine Shortlist-Einladung und eine abgelehnte Teilnahme mit dokumentierter Begründung gegenüber der Geschäftsführung.
Fallskizze: Etatwechsel nachlesen
Ein Inhouse-Team wollte verstehen, welche Agenturen in veröffentlichten Meldungen eines FMCG-Konzerns genannt wurden. Die Etatrecherche lieferte eine chronologische Quellenliste und markierte, wo Zahlen fehlten oder nur Schätzungen kursierten. Das Team nutzte die Übersicht für eine interne Statusrunde — ohne die Recherche als Vergabeempfehlung zu missbrauchen.